Das Biest des Monsieur Racine
Die Geschichte einer merkwürdigen Freundschaft
„Madame Pompadour“, „Coco“, „Ernestine“, so nennt der alte verschrobene, Monsieur Racine seine Birnen. Er kennt jede einzelne Frucht an seinem Baum mit Namen, denn sie sind sein einziger Stolz. Doch die leckeren Früchte gefallen auch den Nachbarskindern Adele und Fips, die immer wieder vergeblich versuchen, den alten Herren zu bestehlen.
Eines Morgens findet Monsieur Racine den Garten verwüstet und den Birnbaum fast kahl gefressen. Abgenagte Birnenbutzen und Fußspuren, so groß wie Pfannkuchen zeugen von einer wilden Schlacht. Nur Madame Pompadour hat überlebt. Das muss ein schreckliches Ungeheuer gewesen sein! Racine legt sich auf die Lauer, und fängt tatsächlich ein riesiges Biest!
Der alte Mann merkt schon bald, dass das Monster gar nicht so grässlich ist und dass die vier Pfoten des Biestes verdächtig nach Kinderfüssen aussehen.
Eine turbulentes Stück über Einsamkeit, alte Leute und einfallsreiche Kinder nach dem Buch von Tomi Ungerer.
Mit: Bärbel Maier, Peer Damminger und Uwe Heene
Musik: Stefanie Titus
Kostüme: Gabi Kinscherf
Zielgruppe: ab 5 Jahren
Rechte: Diogenes Verlag, Zürich


